Paid Traffic

Paid Traffic

Der schöne neue Webshop mit den besten Angeboten und den ausgefeiltesten Funktionen ist nur dann wertvoll, wenn er auch Besucher anzieht, die die angebotenen Produkte auch kaufen. SEO Strategien bringen nur selten den schnellen Erfolg und damit ausreichend Besucher. Eine Möglichkeit schnell und einfach an Besucher zu gelangen ist der sogenannte Paid Traffic.

 

Was ist Paid Traffic?

Einfach ausgedrückt handelt es sich bei Paid Traffic um Webseitenbesucher, für die man Geld bezahlt. Egal ob Bannerwerbung auf Drittseiten, Google Adwords oder Facebook Ad – all diese Maßnahmen fallen unter Paid Traffic. Man unterscheidet beim Paid Traffic zwischen verschiedenen Ausprägungen. Die wichtigsten Arten sind PPC (Pay per Click), PPV (Pay per View) und PPS (Pay per Sale).

 

Welche Vorteile bietet Paid Traffic?

Warum sollte man Geld für etwas ausgeben, das man auch kostenlos bekommen kann? Auch wenn es eine Vielzahl an Möglichkeiten gibt, kostenlosen Traffic auf seine Webseite zu bekommen bietet Paid Traffic einige Vorteile:

    • Zeit/Geschwindigkeit: Jeder der über eine Webseite etwas verkaufen möchte kennt das Problem: Angefangen von der Webseitenerstellung bis zu diversen SEO Maßnahmen – Der Weg zu guten Rankings und den damit verbundenen Besuchern ist kein leichter. Wer hierfür keine Zeit hat, kann mit Hilfe von Paid Traffic innerhalb von Minuten Besucher auf seine (neue) Webseite locken.

 

  • Skalierbarkeit: Der Optimalfall sieht so aus: Man kauft für einen bestimmten Betrag Besucher ein und erhält am Ende ein Vielfaches von diesem Betrag. Der Vorteil von Kampagnen ist, dass diese in der Regel gut skalierbar sind. Mit anderen Worten: Je mehr man oben reinsteckt, desto mehr kommt auch unten wieder raus.

 

Hat Paid Traffic auch Nachteile?

Ein Allheilmittel um einer Webseite erfolgreich zu machen ist der Paid Traffic nicht. Wie alle Online-Marketing Maßnahmen gibt es auch hier Nachteile, über die man sich im Klaren sein sollte:

 

    • Money, Money, Money: Für jeden Besucher bezahlt man bares Geld. Vor dem Start einer Kampagne kann man sich jedoch nie sicher sein, ob diese auch zum Erfolg führt. Man sollte also frühzeitig die Notbremse ziehen, wenn trotz ausreichender Anzahl an Besucher zu wenige Conversions generiert werden.

 

  • Qualität: Über die Qualität der eingekauften Besucher kann man sich nie sicher sein. Weder weiß man über welche Wege der Besucher zur Webseite gelangt ist, noch weiß man, ob es sich bei dem Besucher um einen echten Menschen oder doch einen Bot handelt

 

Paid Traffic Ressourcen, die jeder Online Marketing Manager kennen sollte

Wie eingangs schon angeklungen, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten an Paid Traffic zu gelangen. Die wichtigsten Ressourcen seien hier kurz aufgelistet:

 

  • Google Adwords
  • Facebook Ads
  • Twitter Ads
  • LinkedIn Ads
  • Pay per View Netzwerke
  • Cost per Click Netzwerke